Der Schulelternbeirat der Overbergschule im Schuljahr 2019 / 2020:

Schulelternsprecher: Frau Duck

Schulelternsprechervertreter: Herr Huf

 

Mitglieder des Schulelternbeirates:

Frau Daniela Duck           02623 / 970662           4a
Herr Josef Huf           02602 / 9495090           3b
Frau Stefanie Bauer           0176 / 56793673           1c
Herr Ulf Korell           02602 / 9495788           3b
Frau Christine Krekel           0175 / 5517091           3a

 

Stellvertretende Mitglieder des Schulelternbeirates:

Frau Jana Arzbach           02626 / 3493419           1c
Frau Olga Bösherz           0176 / 82120214           2d
Herr Carsten Gelhard           02623 / 9257979           3b
Frau Julia Molitor           0157 / 86845508           1b
Herr Sven-Klaus Blaum           02623 / 5488           2a

 

Mitglieder des Schulausschusses: Frau Bauer und Herr Korell

Mitglieder des Schulbuchausschusses: Frau Krekel und Frau Bauer

 

Ein herzliches Dankeschön an alle Eltern, die sich für die Elternvertretung zur Verfügung gestellt haben und damit das Schulleben unterstützen und mitgestalten!

 


Klassenvertretung

Die Vertretungen der Eltern in den einzelnen Klassen werden jeweils nach der Wahl innerhalb der Klasse bekanntgegeben. Sie finden sie nicht auf der Webseite.

Aufgaben des Schulelternbeirat (SEB)

Aus dem Landesgesetz über Schulen von Rheinland-Pfalz
§ 40 Schulelternbeirat

(1) Der Schulelternbeirat hat die Aufgabe die Erziehungs- und Unterrichtsarbeit der Schule zu fördern und mitzugestalten. Der Schulelternbeirat soll die Schule beraten, sie unterstützen, ihr Anregungen geben und Vorschläge unterbreiten.

(2) Der Schulelternbeirat vertritt die Eltern gegenüber der Schule, der Schulverwaltung und gegenüber der Öffentlichkeit. Er nimmt die Mitwirkungsrechte der Eltern wahr.

(3) Die Schulleiterin oder der Schulleiter unterrichtet den Schulelternbeirat über alle Angelegenheiten, die für das Schulleben von wesentlicher Bedeutung sind.

(4) Der Schulelternbeirat ist anzuhören bei allen für die Schule wesentlichen Maßnahmen, insbesondere bei

     1. Veränderungen des Schulgebäudes, der schulischen Anlagen und Einrichtungen,

     2. der Einführung neuer Lern- und Arbeitsmittel, soweit nicht der Schulbuchausschuss zuständig ist,

     3. Anträgen an den Schulträger mit Bezug auf den Haushaltsplan der Schule,

     4. der Einrichtung von freiwilligen Unterrichtsveranstaltungen (z. B. Arbeitsgemeinschaften),

     5. Fragen im Zusammenhang mit Regelungen der Beförderung der Schülerinnen und Schüler,

     6. Regelungen zur Ausstattung der Schulbibliothek und der Schülerbücherei,

     7. der Festlegung der beweglichen Ferientage.

(5) Des Benehmens mit dem Schulelternbeirat bedürfen

     1. die Maßnahmen für Schulentwicklung und Qualitätssicherung,

     2. die Erweiterung, Einschränkung oder Aufhebung der Schule,

     3. die Einbeziehung der Schule in einen Schulversuch,

     4. die Verleihung einer Bezeichnung oder Änderung der Bezeichnung der Schule,

     5. die Organisation von Unterricht und außerunterrichtlicher Betreuung in der Ganztagsschule,

     6. die Aufstellung von Grundsätzen der Schule für die Durchführung außerunterrichtlicher
         schulischer Veranstaltungen,

     7. die Aufstellung von Grundsätzen der Schule für die außerschulische Benutzung der Schulgebäude
         und Schulanlagen, die Aufstellung von Grundsätzen der Schule für den Unterrichtsausfall bei
         besonderen klimatischen Bedingungen, die Aufstellung der Hausordnung.

(6) Der Zustimmung des Schulelternbeirats bedürfen folgende Maßnahmen der Schule:

     1. Abweichungen von der Stundentafel, soweit sie in das Ermessen der einzelnen Schule gestellt sind,
         um fachliche oder pädagogische Schwerpunkte zu setzen,

     2. Aufstellung von Grundsätzen eines besonderen unterrichtlichen Angebots,

     3. Aufstellung von Grundsätzen über den Umfang und die Verteilung von Hausaufgaben,

     4. Regelungen für die Teilnahme von Eltern am Unterricht des eigenen Kindes,

     5. Aufstellung von Grundsätzen für die Durchführung von Schulfahrten,

     6. Einführung und Beendigung der Fünftagewoche und wesentliche Änderungen der Unterrichtszeit,
         soweit sie der einzelnen Schule überlassen sind,

     7. Abschluss von Schulpartnerschaften und Aufstellung von Grundsätzen für den Austausch von
         Schülerinnen und Schülern,

     8. grundsätzliche Fragen der Berufsberatung, der Gesundheitspflege, der Ernährung und des
         Jugendschutzes in der Schule.

Wird ein Einvernehmen nicht erreicht, so kann die Schulleiterin oder der Schulleiter oder der Schulelternbeirat die Entscheidung des Schulausschusses herbeiführen. Die Rechte der Schulaufsicht bleiben unberührt.